Schwermetalle:
Krebs, Unfruchtbarkeit, Schädigungen des zentralen Nervensystems.

Eigentlich sind Schwermetalle harmlos.
Blei, Quecksilber oder Kadmium kommen in der Natur vor.
Frei nach Paracelsus gilt aber: Die Dosis macht das Gift.

 
Schwermetalle sind nicht abbaubar. Wird der Grenzwert überschritten, drohen lebensgefährliche Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, Unfruchtbarkeit oder Schädigungen des zentralen Nervensystems. In der Produktion konventioneller Jeans kommen immer noch Schwermetalle zum Einsatz. Wie Greenpeace herausgefunden hat, wurden von 21 Wasserproben 17 als kritisch bewertet. Laut Umweltbundesamt sind Schwermetallemissionen sowie -zusätze seit 1990 in Deutschland stark überwacht. Während sie hier verboten sind, sind sie in vielen Textilchemikalien in Billiglohnländern noch in Gebrauch und landen in Form von Jeans trotz strenger Kontrollen oft auch in unseren Läden. Denn 95% unserer Waren kommen aus dem Ausland, so die Schätzungen. Indigoblau aus Fernost benötigt gefährliche, schwermetallhaltige Chemikalien, um es für den Färbeprozess wasserlöslich zu machen; zum Beispiel Chrom. Weil der Farbstoff kostspielig ist, wird bei der Farbfixierung gespart. Chrom sorgt dafür, dass Billigfarben farbecht bleiben.

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Chromverbindungen sorgen aber auch für Zellmutationen und sollen Krebs erzeugen. Eigentlich schützt uns unsere Hautbarriere. Doch wie ein Pyjama-Test gezeigt hat, können, wenn wir anfangen zu schwitzen, chemische Stoffe vom Textil über das Bindegewebe in die Blutbahn und weiter in die Zellen der Organe wandern. Nach nur einer Nacht wurden toxische Rückstände im Urin gefunden. Wir wissen noch nicht, wie stark chromhaltige Jeans unserer Gesundheit schaden. Was wir bereits wissen, ist, was die verseuchten Abwässer aus der Textilindustrie anrichten. Ein Blick auf die Landschaften am Yamuna River in Indien oder dem Pearl River Delta in China, den größten Produktionsstätten für Denim, beweist: Schwermetalle töten Leben. Hier sieht es so unwirklich aus wie auf einem Lichtjahre entfernten Planeten.

 

„Wir verwenden für fast alle Fabrics ein künstliches Indigo,
das mit dem sichersten Zertifikat (Gold Level Material Health Certificate) ausgezeichnet wurde.“

#DetoxColoring

 
Schwermetalle? Fehlanzeige. Das künstliche Indigo enthält außerdem auch keine giftigen Zusatzstoffe wie gefährliche Lösungsmittel. Zudem ist die Farbe besonders farb- und waschecht, weil eine hohe Farbfixierungsrate garantiert ist. Bei der Garnfärbung können wir eines der kostbarsten Güter einsparen: Wasser. Des weiteren müssen von unseren Produzenten alle Rezepturen auf Kreuzkontaminierung getestet werden. Denn selbst wenn eine einzelne Chemikalie unbedenklich ist: In der Kombination mit anderen Stoffen können schädliche Reaktionen entstehen. Die Folge: Weitere schädliche Substanzen werden freigesetzt.

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Bei unserer DetoxDenim-Produktion aber gilt:
0% Schwermetalle. 100% gut für unsere Umwelt. 100% gut für Deine Haut.
 

Schwermetalle: nicht bei uns. Weil Denim unter die Haut geht.